Expo.02

 

 
 
   
   Drei Ufos von Neuchatel        
   

Macht und Symbole der Freiheit in Biel

 

Steg zum Glück  Yverdon-les-Bains

   

New-York auf dem Bielersee

 

Die Wolke

 

Martin und die Wolke

         
   

in der Wolke

 

es ist sehr Feucht

  es wird wieder heller
         
   
Qui zum Heiraten für 24 Stunden  

Die Bar in der Wolke

 

Relexen für 5 Minuten

         
   

Signalschmerz

 

Mit Schmerz umgehen

 

Garten Eden-Faszination Gesundheit

         
   

tut gut die Erholung

 

mit schweizer Holz

 

Palais de l'Equilibre

         
   

 wurde mit Holz von Hanoer gebaut

 

Steinmännchen

 

Drei Ufos, zwei Brücken, eine Plattform

         
   

Schön ist die Expo

  Aura extrema unterschätzbaren Wert  

   Naturkatastrophen

         
   

Piazza Pinocchio Eingang zu "Robotics"

 

Manna der Pudding  ist 15 Meter hoch

 

Eine Nase voll Vanilleduft

         
   

Vergessene Apfelsorten neu entdecken

 

  Die Zukunft lässt sich planen

 

  Lässt sich auch erfinden? Spielerisch

         
   
 "Happy End"   Glücklich sein!  

Glück ist ein Lebensziel.

 

Am Schluss  zurück in die Welt

         
   

 Territoire imaginire

 

 Stranges in Paradcis

  Erinnerungen und Visionen
         
   

Feindbilder und Hoffnung

 

 Im Einkaufswagen auf der grossen Fahrt

 

Figuren in anderen Dimensionen

         
   

Happy End

 

Zeichnen der Macht

 

Freiheit

         
   

  Der Klangturm

  Der Weg zum Klangturm    
         
   
    Augenblick und Ewigkeit  

Der Monolith

   
   
Leben Lust und Löhne Passieren  

Figuren lassen den Werkplatz Schweiz

   
         
   
    Augenblick und Ewigkeit  

Der Monolith

   
   

Sieben Räume des Glaubens

 

Der Garten der Gewalt

   
         
   
   

Die  Armee war auch in Murten

 

Der Brücke die uns zur Werft führt

   
   

Sicherheit ist ein Grundbedürfnis

     

Sicherheitspolitik heuet und in Zukunft

         
         
         
Gegen 200 000 nehmen am Schlusstag der Expo Abschied
 

Die sechste Landesausstellung der Schweiz ist Geschichte. Am Sonntag strömten gegen 200 000 Personen ein letztes Mal auf die vier Arteplages. Bundesrat Pascal Couchepin würdigte die "grossartige politische und menschliche Erfahrung".

 

Mit der Expo.02 habe "unsere Generation" zur Geschichte der Schweizbeigetragen, erklärte Couchepin an der offiziellen Schlussfeier in Neuenburg. Die Expo habe drei Schweizer Trümpfe vereint: die Landschaft, das kreative Talent sowie die Begeisterung des Volkes.

 

Die 10 Millionen Eintritte hätten gezeigt, dass die Expo einem Wunsch des Volkes entsprochen habe. "Für diesen Erfolg musste ein langer und schwieriger Weg gegangen werden. Ein menschlicher und typisch schweizerischer Weg", meinte Couchepin im "Théâtre des Roseaux" der Arteplage Neuenburg vor rund 500 geladenen Gästen.

 

"Eine schöne Zeit ist vorbei", sagte Expo-Präsident Franz Steinegger. Die Schweiz habe sich in der Drei-Seen-Region an der Landesausstellung getroffen. Steinegger entschuldigte sich aber bei all jenen, die zu lange warten mussten oder sonst enttäuscht wurden.

 

Melancholisch gab sich die Expo-Generaldirektorin Nelly Wenger. "Dieses Ende stimmt mich traurig", sagte sie. Wenger zeigte sich aber überzeugt, dass "der Geist der Expo.02 Wirkung zeigen und Früchte tragen wird".

 

Mit einem rekordverdächtigen Zustrom erwies das Expo-Publikum der Landesausstellung seine letzte Reverenz. Die Oktobersonne tauchte die vier Arteplages nochmals in ein goldenes Licht. Expo-Kommunikationschef Toni Burgener rechnete bis zum Abend mit gegen 200 000 Eintritten.

 

Zur Festfreude gesellte sich eine melancholische Stimmung. Tausenfach wurden Erinnerungsfotos geschossen, vor allem von den architektonischen Wahrzeichen der Expo.02. Die Warteschlagen vor den Ausstellungspavillons hielten sich aber in Grenzen. Vor dem Monolithen in Murten betrug die Wartezeit "nur" eine Stunde.

 

Nebst den Abschiedsfeiern samt Schlussfeuerwerk war der letzte Expo-Tag wurde auf allen vier Arteplages von der Musik dominiert: Insgesamt 26 Bands - entsprechend der Anzahl Schweizer Kantone - spielten auf. Das Volksfest mit Guggenmusiken und spontanen Einlagen soll bis um 4.00 Uhr morgens dauern

 
 
 
 

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